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Die ufo-Universität ist eine interdisziplinäre Werkstatt für theoretische und praktische Kritik. Gegründet wurde sie 2009 in Halle (Saale) als Versuch der Repolitisierung künstlerischer Praxis. Die ufo-Universität arbeitet im praktischen Feld der Künste und der Kunstvermittlung; sie arbeitet aber immer auch theoretisch und produziert Texte an den Schnittstellen von ästhetischer Theorie, Politik und Ökonomie.

www.ufo-universitaet.de

Mit Kopf, Herz und Hand für den Wandel in Leipzig – das ist das Motto der Transition Town Initiative Leipzig. „Transition Town“ bedeutet so viel wie „Stadt im Wandel“. Dahinter steht die Idee, die eigene Stadt in einen Übergang in eine Zeit nach Öl, Kohle und Uran zu begleiten sowie sie auf die Veränderungen durch den Klimawandel vorzubereiten. Dies passiert in Leipzig bereits an den unterschiedlichsten Stellen, viele Menschen arbeiten daran, ihre Stadt zu verändern. Mit „Transition Town“ soll nicht nur eine neue Initiative geschaffen werden. Vielmehr liegt es uns am Herzen, eine gemeinsame Vision zu formen, mit der sich möglichst viele Menschen unserer Stadt identifizieren und verbinden können, um die Vielzahl der Aktivitäten zu verstärken und uns noch intensiver miteinander zu vernetzen. Höhere Widerstandsfähigkeit unserer Stadt, nachhaltigere Formen des Wirtschaftslebens, Reduzierung des Energieverbrauchs und Erhöhung der Eigenproduktion aus erneuerbaren Energien, mehr gemeinschaftliche Aktivitäten. „Transition Town“ meint, all diese Dinge könnten deshalb besonders auf Ebene unserer Stadt angegangen werden, weil dies die Ebene ist, die von uns allen beeinflussbar ist.

www.transitiontown-leipzig.de

Der Verein Postkult setzt sich für die Bereicherung des kulturellen und kreativen Lebens vor allem in Halle (Saale) ein und macht es sich zum Ziel, kreativen Menschen auch außerhalb von kulturellen und künstlerischen Institutionen eine Plattform zu bieten. Dabei legt er seinen Schwerpunkt auf die Wiederbelebung von leer stehenden Gebäuden und Gebäudeteilen durch kreative und soziale Nutzung. Darüber hinaus begreift er seine urbane Umwelt in sehr weitem Sinne als Gestaltungsraum. Hierfür entwickelt er Ideen und setzten diese mit den eigenen Händen um.

www.postkult.de

Südamerika ist weit entfernt. Das Leben dort ist vielen Menschen in Deutschland fremd. Vorallem die verschiedenen Aspekte des gesellschaftlichen Wandels in den unterschiedlichen Regionen des Halbkontinents, u.a. die gesellschaftlichen Umbrüche in Venezuela und Brasilien, bleiben uns hier in Europa oft unzugänglich und damit unnachvollziehbar. Daher leistet der solidaridad e.V. neben der Bildungsarbeit in Venezuela auch Aufklärungsarbeit in Deutschland. Durch kostenlose Vorträge und Filmvorführungen wird den Teilnehmern ein Einblick in das fremde Leben der Südamerikaner gegeben.

www.solidaridad-ev.org

Ziel des Peißnitzhaus Vereins ist es, mit der Restaurierung des Peißnitzhauses einen Ort der generationsübergreifenden Begegnung und des Voneinanderlernens zu schaffen. Angepasst an die Historie des Gebäudes, die zentrale Lage in einem Landschaftsschutzgebiet sowie an die Räumlichkeiten soll ein breites Spektrum unterschiedlichster innovativer Angebote aus den Bereichen Umweltbildung, Kultur, erlebte Geschichte und bürgerschaftliches Engagement entstehen.

www.peissnitzhaus.de

Der Studierendenverband tritt für eine demokratische Hochschule, selbstbestimmtes Lernen und Lehren, kritisches Denken und eine unabhängige Forschung ein. Eine wesentliche Grundlage unserer Arbeitet bildet der Widerstand gegen den kapitalistischen Umbau des Bildungssektors.
Mit unserem Namen bringen wir die Nähe zur Partei Die Linke zum Ausdruck, bewahren jedoch stets unsere politische und organisatorische Autonomie. Deshalb sind bei uns ausdrücklich auch Nicht-Mitglieder der Partei Die Linke willkommen. Zudem ist es uns wichtig, an die außerparlamentarische Tradition des SDS - der 68er Bewegung - anzuknüpfen.
Wir setzen uns für eine antimilitaristische, ökologische und progressive Hochschulpolitik ein, die jegliche Diskriminierung und die viel beschworene "Ökonomisierung des universitären Raumes" verurteilt. Die Hochschulgruppe fordert u.a. einen zulassungsfreien und gebührenfreien Master für alle und eine allgemeine und tiefgreifende Veränderung der Studienbedingungen. Dazu zählen auch eine stärkere Einbindung der Studierenden und eine daraus resultierende Mitbestimmung in allen Hochschulgremien.

www.sdsmlu.blogspot.de

Seit einem Jahr gibt es die Vegan in Halle Gruppe. Unser Ziel ist es, in Halle über die vegane Lebensweise zu informieren und dafür zu werben. Wir möchten zeigen, dass ein Leben ohne tierische Produkte gesünder, ökonomischer und ökologischer ist. Das wichtigste Ziel unserer Arbeit sehen wir aber vor allem in der Beendigung der Ausbeutung der Tiere durch den Menschen. Wir beteiligen uns an Straßen- und Stadtteilfesten mit Essensständen und Informationsmaterial, organisieren Film- und Diskussionsabende und freuen uns über alle Menschen, die sich für die vegane Lebensweise und unsere Arbeit interessieren.

www.vegan-in-halle.de

Uns, den Tomatenpiraten, liegt die Zubereitung und Wertschätzung von Essen sehr am Herzen, denn Essen macht Spaß und Essen mit FreundInnen noch mehr. Daher widmen wir uns ein Mal im Monat intensiver der veganen Küche, deren Vielfältigkeit wir ausprobieren und mit euch teilen wollen. Ganz ohne tierische Produkte zu kochen heißt, kein Tier wurde dafür getötet oder gequält. Die Massentierhaltung verursacht große ökologische Probleme. Ab und zu vegan zu essen ist also auch gut für die Umwelt. Und es ist auch ökonomisch sinnvoller, das Gemüse, Getreide und die Hülsenfrüchte gleich selbst zu essen, als es an die Tiere zu verfüttern. Unser monatlicher Brunch in der Goldenen Rose bietet einen öffentlicher Raum, an dem jede(r) teilhaben kann und sämtliche Köstlichkeiten gegen einen Obolus verspeisen kann.

tomatenpiraten.wordpress.com

Papka* veröffentlichen Gedichte, Geschichten, Comics, Illustrationen und notwendige gesellschaftstheoretische Texte aus dem Hier, dem Dort und dem Jetzt. Die Einbände machen wir aus wiederverwertetem Material, z.B. Pappkarton, Tetrapak, Textil und gestalten sie mittels diverser Techniken. Der Inhalt der Bücher ist s/w-kopiert und kommt so unter die Augen möglichst vieler Lesemenschen. Alle Bücher werden unter Creative Commons-Lizenz veröffentlicht und dienen keinen kommerziellen Zwecken, nur die geringen Materialkosten decken wir über Spenden für unsere Kartonbücher. Alle paar Wochen sollen ab diesem Jahr Workshops stattfinden: Bücher binden, lesen, diskutieren und vor allem anders denkende Menschen vernetzen!

kartonverlag.wordpress.com

Wir sind eine Gruppe engagierter Menschen, die sich das Ziel gesetzt haben, die Lebensqualität unserer Großstadt Halle zu verbessern, indem im Stadtgebiet zur Verfügung stehende unbebaute Flächen nicht nur als Selbstzweck begrünt, sondern leicht zu pflegende, dauerhafte Mischkulturen angelegt werden, die zu einer gesunden Einstellung zu unserer Nahrung sowie dazu beitragen, die Menschen einander und der Natur ein Stück näher zu bringen.

www.essbarer-waldgarten.de

Das Mietshäuser Syndikat ist ein Modell solidarischer Ökonomie, um Häuser in Selbstverwaltung zu schaffen und zu sichern. Das Konzept entstand als Antwort auf das Scheitern vieler sozialer Hausprojekte. Von deren idealistischem Gründergeist verabschiedete sich die Basis oft schon nach wenigen Jahren, die Folge war letztlich oft genug die Reprivatisierung der Immobilie.
Drei wesentliche Prinzipien prägen die Syndikats-Idee:
· Projektverbund: Das Syndikat ist eine bundesweite Plattform für Austausch und Kontakt von sozialen Hausprojekten
· Eigentumsneutralisierung: Die Häuser sollen denen gehören, die drin wohnen. Und zwar auf Dauer. Das Syndikat gibt dafür einen belastungsfähigen formalen Rahmen
· Solidarität: Bestehende Projekte unterstützen neue Projekte - mit Know-How und mit ihren Überschüssen
Es gibt deutschlandweit 61 Hausprojekte und 18 Projektinitiativen, die einen festen Verbund bilden. Die Idee des Mietshäuser Syndikats erfährt eine starke, auch internationale Nachfrage. Das Syndikat wächst daher beständig

www.syndikat.org